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 aus Buch "Reisen nach Schlesien"
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Ich freue mich sehr über das gute Echo zu meinem Buch REISEN NACH SCHLESIEN. Hier einige Auszüge aus Briefen:

"Sehr geehrter Herr Kuhn, "Reisen nach Schlesien" liegt vor mir. Gelesen fast in einem Stück. Ein wahrhaft gelungenes Werk! Diese wunderschönen Bilder, dazu die vielen historischen Beiträge. Ein Gegenwarts-, Kunst- und Historienbuch ist Ihnen da gelungen...Ich danke Ihnen sehr herzlich für das herrliche Werk, welches viele schöne Erinnerungen in mir wachgerufen hat..."(Vera Eckle, eine frühere Breslauerin, jetzt Nürnberg)

"Seien Sie von mir verehrt für Ihr wieder so hervorragend gelungenes Werk "Reisen nach Schlesien". Ich bin sehr froh, dass ich es mir habe schicken lassen. Von Anfang bis Ende fühlte ich mich mit Ihnen und unserer gemeinsamen Heimat verbunden, auch in der Begeisterung, der Wahrnehmung  und Einschätzung der schlesischen "Schätze" und in der Wertung und philosophischen Betrachtung. Ich fühlte mich einfach dabei..."(Manfred Scholz, jetzt Herrenberg)

"Gratulation zu diesem gelungenen Werk, man möchte es nicht aus der Hand legen!! Viele, viele Wege, Orte und Ereignisse die auch ich kenne sind mir begegnet und erinnerten an vergangene Zeiten. "Haus und Hof" vergißt man und immer wieder habe ich diese Kostbarkeit in der Hand!!..." (Charlotte Schmidt-Kalbhenn, eine Breslauerein, jetzt Rottweil) 

"Mit großer Begeisterung habe ich Ihr Buch "Reisen nach Schlesien" gelesen. Ich bin Jahrgang 1955, meine Großeltern und meine Mutter sind aus Schlesien vertrieben worden...Seit der Wende bin ich oft in der Heimat meiner Vorfahren (Kreis Liegnitz, Goldberg, Waldenburg, Breslau) unterwegs..."(Wilfried Müller, jetzt Lehrer in Bautzen)

"Selbstverständlich habe ich Ihr Buch gekauft und mit größtem Interesse gelesen. Das ist doch Ehrensache. Für einen Schlesier ist es immer wieder eine Freude trotz eigener Reisen ein Stück alte und neue Heimat durch Sie vermittelt zu bekommen. Und wer in Schlesien geboren ist, der fühlt sich beim Lesen imer wieder wie "zu Hause". Mit manchem, das Sie erwähnen, bin ich auch persönlich verbunden...Ich möchte Ihnen für Ihre objektiven Schilderungen des Geschehens in Schlesien danken... (Horst Milde, Landtagspräsident a.D. in Niedersachsen, geboren in Breslau)

"Zu Ihrem wunderbaren Werk gratuliere ich Ihnen herzlich und spreche Ihnen ein ganz großes und dickes Lob aus ! Aus Ihrem Buch spricht die große Liebe zu Ihrer Heimat Schlesien, mit sehr viel Fleiß und Wissen haben Sie etwas geschaffen, wofür Sie von mir, wenn ich in der Lage wäre, einen großen Literaturpreis bekämen ! Eine solche Anerkennung hätten Sie allemal verdient ! Ich habe großen Respekt und Achtung vor Ihrer Arbeit, lieber Herr Kuhn. Vieles hat mich sehr berührt, dann Sie wissen ja, dass meine Mutter eine Breslauerin war"... (Elfi Haupt, Einbeck) 


Echo in Zeitungen - Auszüge

Preußische Allgemeine Zeitung:

...Nun legt uns der Autor sein neuestes Werk "Reisen nach Schlesien" vor. Schon auf den ersten Seiten fällt dem Leser auf, dass der Autor dieses Werkes auch hier lebendige Reiseberichte, die zum Hinfahren anregen, mit persönlichen Erlebnissen und Erinnerungen verknüpft und mit einer Fülle schöner Fotos unterstreicht. Immer wieder beeindrucken seine lebendig geschilderten Geschichtsbeschreibungen, die auf leichte Art in die Handlung dieser Reiseberichte einfließen und dem Leser spannend präsentiert werden.

In diesem Buch stellt der Autor seine schlesische Heimat wie ein facettenreiches Kaleidoskop vor. Es fasziniert durch seine Autenzität, indem in einer Fülle interessanter Hintergrundinformationen der Leser als Mitreisender in das Zeitgeschehen einbezogen wird.

Dieses beachtliche Meisterwerk über Land und Leute von damals und auch heute besticht jedoch auch durch den Tropfen "Herzblut", mit dem der Autor seine schlesiche Heimat in Wort und Bild beschreibt.

Mit diesem bemerkenswerten Buch will der Verfasser "Wurzeln und Geschichte des alten Schlesiens zeigen sowie die Schönheiten seiner Städte und Landschaften". Somit kann gesagt werden, dass dieses neueste Buch von Ekkehard Kuhn einen Höhepunkt seiner literarischen Schaffenskraft darstellt und dem interessierten Leser mit Sicherheit gefallen wird." (Peter Fünning)


Wiesbadener Kurier:

Zeitreise durch die Städte der Jugend / Buch über die Heimat Schlesien

... Das Buch, zum einen ein Reiseführer eines Kenners, zum anderen die Einladung zur Entdeckung eines Landstriches, der im öffentlichen deutschen Bewusstsein kaum noch präsent ist. Kuhn will damit dem Leser die Schatzkammer Schlesien in seiner ganzen Fülle nahe bringen. Für ihn selbst ist das Buch eine ganz persönliche Zeitreise durch die Städte seiner Jugend...(Christina Schultz) 


Sächsische Zeitung:

Der Brückenbauer ist wieder auf Schlesienreise

...Nun ist sein drittes Schlesien-Buch erschienen...Mit seinen Schlesien-Filmen in den 90 Jahren hat Kuhn Schlesien als eine grenzüberschreitende Kulturlandschaft den Deutschen wieder ins Bewusstsein gerufen, aus dem es vom kollektiven Gedächtnis des Landes nach dem Zweiten Weltkrieg gestrichen worden war. Kuhn war damit Vorreiter für einen neuen Umgang mit den früheren deutschen Ostgebieten, frei von Vorurteilen und ganz ohne Gebietsansprüche, nicht nostalgisch, sondern der Zukunft zugewandt.

Auch in dem aktuellen Buch unterstreicht er diese Brückenfunktion. "Reportagen aus einem Brückenland" heißt es bereits im Untertitel des Buches...(Sebastian Beutler)

Rheingau-Echo:

...In dem Buch "Reisen nach Schlesien" erfahren Leserinnen und Leser viel über die Geschichte und Kultur Schlesiens, über neue Entwicklungen, über die Sehenswürdigkeiten. Es ist aber auch ein persönliches und emotionales Buch, in dem Erinnerungen und Begegnungen  eine große Rolle spielen und auch Gespräche mit seiner Frau Barbera einfließen. Leserinnen und Leser fühlen sich von seinem Stil angesprochen wie dies auch bei den früheren Büchern und Fernsehfilem der Fall war..."  (Christa Kaddar)


Aus dem Echo zu meinem neuen Buch (April 2016) FLUCHT VERTREIBUNG INTEGRATION - Über das Schicksal der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg:

"Mit dem jetzt vorliegenden Buch beweist Ekkehard Kuhn erneut, dass er zu den wenigen Journalisten gehört, die im Umgang mit der Vergangenheit und Gegenwart der ehemaligen deutschen Ostprovinzen und Siedlungsgebiete das, was notwendig ist in einer realistischen, objektiven Weise sagen, was andere - aus welchen Gründen auch immer - nicht wissen, nicht wagen oder verschweigen." (Horst Milde, Landtagspräsident von Niedersachsen a.D.)

"Der im Rheingau lebende Kuhn gibt einen in dieser knappen Form sonst kaum verfügbaren Überblick über das demografische Gesamtspektrum dieser deutschen Migration. Die einzelnen Kapitel behandeln Regionen zwischen Kaukasus und Baltikum, zwischen Donaudelta und Oder. Regionen, die entweder seit Jahrhunderten zu Deutschland gehörten, oder deren Landesfürsten die Deutschen als Siedler gerufen hatten. Die Vertreibung nach der Nazi-Katastrophe betraf alle, aber nicht in gleicher Brutalität.

Aber Kuhn belässt es nicht bei der Schilderung des Unrechts und der Präsentation von Opferzahlen. Er geht auch auf die Rolle der Vertriebenen im Nachkriegsdeutschland ein, die sowohl vom Beharren auf dem Heimatrecht als auch der Versöhnungsbereitschaft geprägt war. Das Wirtschaftswunder mit zahlreichen neuen Arbeitsplätzen und der von der eingesessenen Bevölkerung nur widerwillig akzeptierte "Lastenausgleich" erleichterten letztlich die Integration nach der Flucht." (Matthias Friedrich, Chefkorrespondent des Wiesbadener Kuriers. 20. September 2016)


Text auf der Rückseite meines neuen Buches vom Oktober 2017

Erinnerungen eines Patrioten - Motive und Stationen:

Der frühere ZDF-Redakteur Ekkehard Kuhn, Autor preisgekrönter Filme und Bücher, hat sich in seinem Wirken vor allem für seine Heimat Schlesien, sein Vaterland Deutschland und für Freundschaft mit den osteuropäischen Nachbarn engagiert.

Er, der immer an die deutsche Einheit geglaubt hat, sieht sich als schlesischen und deutschen Patrioten, als überzeugten Europäer. In diesem Buch hält er Rückschau auf sein Leben und die einzelnen Stationen.

Er veröffentlicht zugleich eine Auswahl seiner Gedichte, die die Etappen begleiten. In seinem "Nachwort und Ausblick" appelliert er für die Wiederaufnahme einer Politik nach dem Auftrag der Pariser Charta von November 1990.


"Patriotismus und reflektierendes Nationalbewusstsein ist der beste Schutz gegen Nationalismus, der sich über andere Völker erhebt. Der Mangel von Patriotismus bei den Deutschen macht sie für Extreme anfällig."

                                                             Ekkehard Kuhn