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Echo auf Film und Buch "Schlesien - Brücke in Europa"

Sendung der beiden Filme: 27. Mai und 2. Juni 1996 im ZDF, 2. und 6. Juni in 3sat, am 6. Juni in 3sat live aus der Peterskirche Görlitz Gustav Mahlers 2. Sinfonie (Auferstehungssinfonie)

"Es ist mir ein Anliegen, Ihnen meine Anerkennung für diese gelungene journalistische Arbeit auszusprechen. Ich habe in den letzten Tagen viel Zustimmung zu Ihrer Sendung gehört...Überdies ist es auch ein sehr schöner Film geworden." Dr. Roland Kliesow, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Breslau

"Kompliment! Es gibt noch ein paar Kollegen, die gut recherchierte, bebilderte, informative, faire und durchaus ansehbare Dokumentationen herstellen können. Ich habe vieles über Polen und Schlesien gelernt und mich über das Positive zwischen Polen und Deutschen gefreut. - Endlich mal weg von Schiebern und Autodieben und Grenzüberkletterern!" Lothar Seehaus, Badenweiler, früher ZDF-Redaktionsleiter (Ergänzung des Autors).

"Ich möchte mit dem Film Schlesien und den Schlesiern ihre Würde wiedergeben", sagten Sie in einem Telefongespräch, das ich mit Ihnen führte. Nachdem ich Ihren Zweiteiler gesehen habe, kann ich Ihnen bestätigen, dass dies gelungen sein dürfte. Sie haben die Schönheit und den kulturellen und künstlerischen Reichtum Schlesiens dargestellt, seine Geschichtsträchtigkeit und Sie haben es verstanden in Ihrem Film deutlich zu machen, welch schweres Schicksal und großes Leid die Schlesier getroffen hat als sie dieses schöne und reiche Land verlassen mußten. Der Schmerz darüber wirkt ja heute noch nach!" Gerhard Gruschka, Balve

"Sie haben vor allem auch den alten Schlesiern in der Fremde mit dieser Sendung eine Freude gemacht..." Wolfram Freiherr von Strachwitz, Swisttal-Miel

"Als Breslauerin, Jahrgang 1919 war ich voller Glück die so geliebte, so schöne Heimat zu sehen und zu hören. Dank Video kann ich dies nun öfter tun, da das Heimweh ewig da sein wird. Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden können - Jean Paul!" Hanna Wende, Stuttgart

"Zwei Stunden über Schlesien im Fernsehen, das hat es bis jetzt noch nicht gegeben. In diesen zwei Stunden kein falscher Zungenschlag, auch das ist sensationell!" Dr. Herbert Hupka, Vorsitzender Schlesische Landsmannschaft

"Für Ihr Buch "Schlesien - Brücke in Europa" danke ich Ihnen. Gratulation für dieses großartige Werk - voller Liebe und mit Herz geschrieben. Laufende Meter "Schlesien" stehen in meinen Bücherregalen - aber Ihr Werk ist nun die Krönung !!!" Charlotte Schmidt-Kalbhenn, Rottweil

"Ich konnte Ihr Buch nicht aus der Hand legen, sondern startete gleich einen zweiten Durchgang mit mehr Aufmerkamkeit für Einzelheiten. Ihr Buch ist nicht beschönigend aber hat eine so positive ja hoffnungsvolle Ausstrahlung, was die Zukunft Schlesiens und das Verhältnis zu unseren polnischen Nachbarn anbelangt, dass es für mich nach 50 Jahren "Verdrängung" beglückend zu lesen ist. Bewegend und durch Ihre persönlichen "Einschaltungen" liebenswert." Renate Nüsslein, Bamberg

"Ganz großes Lob für diesen Film! Vor allem wegen seiner hundertprozentigen Ausgewogenheit und der historisch wahren Diktion!"  Sigismund Freiherr von Zedlitz, Berlin

"Ich finde die Filme und das Buch so hervorragend, daß ich diese Werke schon oft verschenkt habe!" Dr. Christine Westphal,Groß-Umstadt

"Für Ihren außerordentlichen Einsatz beim Zustandekommen der 2. Mahler-Sinfonie in der Görlitzer Peterskirche möchten wir Ihnen ganz herzlichen Dank sagen. Dieses war eine Tat für Görlitz, für Schlesien, für den Europa-Gedanken, eine Tat, die nicht hoch genug zu bewerten ist." Rolf Lammert, Vorsitzender, Görlitzer Theater- und Musikverein e.V.

"Ich heiße Lech Forfutowski. Ich bin Reiseleiter. Seit 3 Jahren arbeite ich vor allem mit deutschen Touristen. Ich habe Deutsch selbst gelernt...Ich meine das Buch haben Sie für Schlesier aber auch für mich geschrieben. Ich kann wie Sie und der Bischof von Oppeln Alfons Nossol auch sagen: "Wir können und sollen auf unser Schlesien stolz sein !" - und Sie, Herr Kuhn, Sie bauen objektiv und mit dem Herzen die Brücken zwischen uns. Ich freue mich, daß Ihr Buch so sehr populär ist - in einem Jahr schon 4 Auflagen."   Lech Forfutowski, Warschau

"Wir stimmen Ihnen voll zu, daß Schlesien heute und in Zukunft wie in der Vergangenheit eine Brückenfunktion zu erfüllen hat. Sie haben deutlich gemacht, wie wichtig diese Aufgabe für ein friedliches Miteinander, für ein gut nachbarschaftliches Verhältnis mit Polen und nicht zuletzt für den Weltfrieden ist und wieviel auf beiden Seiten noch zu tun ist, um gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Es kann aber nicht sein, daß das Wissen um die deutschen Ostgebiete zu einer Generationsfrage degeneriert, mit den Alten, den Heimatvertriebenen ausstirbt. Die Gleichgültigkeit der Generationen ist erschreckend. Solch mangelndes geschichtliches Bewußtsein kann nicht bei der Bewältigung der Vergangenheit dienlich sein. So darf ein Volk eigentlich nicht mit seiner Geschichte umgehen! Umso verdienstvoller ist Ihr Bemühen  zu bewerten, diesem Umstand abzuhelfen, unsere Heimat Schlesien nicht in Vergessenheit geraten zu lassen." Wolfgang Scholz, Heiligenhafen

"Besonders gefreut hat mich, daß Sie sich klar und deutlich gegen die seit den 70Jahren zunehmende Verunglimpfung der Vertriebenen und ihrer Verbände gewandt haben. Die Vertriebenen haben zu keiner Zeit die Versöhnung behindert sondern gefördert, denn sie haben bei ihren Heimwehreisen versucht, Verbindung zu den Polen aufzunehmen, die jetzt in ihren Häusern leben, vielfach haben sie damit auch Erfolg gehabt und unterhalten schon seit Jahrzehnten ein freundschaftliches Verhältnis zu ihnen."  Alfons Blaeschke, Rüsselsheim

"Ich bin sehr beeindruckt wie sehr Sie sich in die Gegebenheiten Schlesiens eingefühlt haben und  gratuliere Ihnen für diesen großen Wurf!" Bruno Weber, früher Generalkonsul in Breslau, jetzt Botschafter in Bangladesch

"Danke, daß Sie sich für dieses wunderbare Land, mit seinen einst so guten Menschen einsetzen. Gott segne und behüte Sie!" Waltraud Koller, Collenberg